Pyramid Saiteninformationen

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      Saiten Typ
      Artikel Bez.
           
    -- Nylon blank -->> PYN ...
    -- Nylon präzisionsgeschliffen -->> PYNR ...
    -- Nylon silberumsponnen -->> PY ...
    -- Nylon kupfererumsponnen -->> PYK ...
    --   -->>  
    -- PVF Saiten -->> PYF ...
    -- PVF Saiten geschliffen -->> PYFR ...
    --   -->>  
    -- Bunddarm -->> PYBD ...
    --   -->>  
    -- Metallsaiten -->> PYST ...  oder   PYSTM ...  oder   PYSTB ...  oder   PYSTWB ...
    -- Metallsaiten auf Spulen -->> PYBR ...  oder   PYMS ...   oder   PYS ...  oder   PYSM ...  oder   PYSW




    Nylon blank

    Die einfachste und günstigste Variante an Saiten für alle historische Instrumente.

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    Nylon präzisionsgeschliffen

    Die Präzisionssaite für historische Zupfinstrumente wie Lauten, Vihuelen, Barockgitarren, Mandolinen, Theorben. Einsetzbar aber auch auf der Aoud.

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    Nylon silberumsponnen

    Silberumsponnene Nylonsaiten für alle historischen Zupfinstrumente wie Lauten, Vihuelen, Barockgitarren .. aber auch ganz hervorragend geeignet für die arabischen Lauten, die Aoud.

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    Nylon kupfererumsponnen

    Kupferumsponnene Nylonsaiten für alle historischen Zupfinstrumente wie Lauten, Vihuelen, Barockgitarren .. aber auch ganz hervorragend geeignet für die arabischen Lauten, die Aoud. Die Kupferumsponnenen Saiten ergeben einen wärmeren Klang und daher prädestiniert zusammen mit Darmsaiten aufgezogen zu werden.

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    Flourcarbon

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    Flourcarbon geschliffen

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    Bunddarm

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    PYRAMID Metallsaiten

    Seit dem 14. Jahrhundert waren in Europa Metallsaiten aus Eisen-, Kupfer- oder Silberdraht in Gebrauch. Der wohl älteste Hinweis auf "stehelin saite" stammt aus dem Jahre 1511. Saitendraht für Musikinstrumente wurde auf "Handleiem " gezogen. Um das Gefüge des Metalls nicht zu zerstören, mußte immer in der gleichen Richtung gezogen werden. Beim Instrumentendraht, der Zugspannungen ausgesetzt wird, trug die Beachtung dieser Regel wesentlich zur Qualitätssteigerung bei. Die damaligen Drahtsaiten besaßen keine so hohe Zugfestigkeit wie heute z. 8. der Stahl. Dies war jedoch kein Nachteil. Im Gegenteil, der niedrigeren Spannung historischer Saiteninstrumente sollte ja gerade auch eine geringe Zugfestigkeit gegenüberstehen, damit sie den besonderen, dezenten Klang jener Zeit hervorbringen konnten. Die heutigen Umspinndrähte aus Kupfer, Bronze oder Messing werden wie früher in 3 Stufen erzeugt. Walzdraht von 6 mm 0 wird im" Grobzug " auf 1 mm verringert. Nach einem Glühprozess wird der Draht dann im "Mittelzug" auf ca. 0,20 mm 0 reduziert. Nach dem "Feinzug" hat der dünnste Musiksaitendraht nur noch das Maß einer "Haaresbreite" von 0,06 mm Ø. Um die spezifische Klangcharakteristik historischer Instrumente zu erzielen, setzen wir altbewährte Materialien wir Bronze oder Messing von neuzeitlicher Qualität ein.

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    Metallsaiten auf Spulen

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    Aoud Saiten

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